Wald Prozessschutzfläche mit Totholz | ©  Daniel Müller (Nationalpark Schwarzwald)

Ranking: Prozess- & Artenschutz

Wenn ein Wald unter Prozessschutz steht, dann greift der Mensch nicht mehr in die Entwicklung der Natur ein. Stirbt ein Baum, so verbleibt er an Ort und Stelle. In seinem morschen Holz entwickelt sich nun im Kleinen neues Leben – Pilze, Käfer oder Ameisen tummeln sich im Totholz. Sterben aber die Bäume in großen Zahlen, ausgelöst etwa durch den Borkenkäfer, so kann der Blick auf eine weitläufige Fläche abgestorbener Bäume auf Menschen schockierend wirken. Aus der Ferne betrachtet, erschließt sich Sinn und Zweck von Prozessschutz so nicht allen.
Auf bestimmten Flächen des Nationalparks muss der Mensch hingegen sehr wohl eingreifen. Gezielte Maßnahmen sollen besonders seltene und geschützte Arten oder Lebensräume erhalten und teilweise sogar wiederherstellen.

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